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Deutschland (0 kommentare) Für einen bunteren Bundestag

       

Seine Nominierung ist eine kleine Sensation. “Der erste Schwarze den man wählen kann!”, twitterte der SPD-Bundestagsabgeordnete Burkhard Lischka und sorgte damit für einige scharfe Kritik an seiner Ausdrucksweise. Christian Franke von den Grünen kommentierte: “Es sollte egal sein, wer welche Hautfarbe hat! Bin im Wahlkampf für Inhalte statt Äußerlichkeiten.” Es zweifelt sicherlich niemand daran, dass Diaby aufgrund seiner Leistungen, Fähigkeiten und Vorstellungen nominiert wurde, nicht aufgrund seiner Hautfarbe. “Egal” ist dieser Aspekt deswegen aber noch lange nicht. Bis heute sind schließlich Menschen schwarzer Hautfarbe in Deutschland zahlreichen rassistischen Anfeindungen ausgesetzt. Diabys Erfolg ist daher auch ein Erfolg im Kampf gegen Diskriminierung.

Charles Huber

Auch ein Afrodeutscher kandidiert für die Bundestagswahl 2013: Charles Huber, erst seit kurzem Mitglied der CDU (vorher SPD, CSU), ist von dieser in Darmstadt (Wahlkreis 186) zum Kandidaten nominiert worden. Obwohl schon seit Anfang der 90er Jahre politisch aktiv, ist er bisher in Deutschland wenig als Politiker bekannt. Vielmehr kennt man ihn als Schauspieler in der Krimiserie Der Alte sowie in einigen Spielfilmen und als Verfasser der Autobiographie Ein Niederbayer im Senegal.

Doch der in München geborene Sohn einer Deutschen und eines Senegalesen hat mehr zu bieten: Im Bereich der Entwicklungs- und wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem afrikanischen Kontinent war er schon vielfältig tätig, insbesondere in beratender Funktion. Zu seinen Arbeitgebern gehörten das Touristenministerium in Äthiopien, aber auch Institutionen wie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. 2002 gründete er den Verein Afrika Direkt e.V. Weitere Themen, mit denen er sich beschäftigt, sind Interkulturelle Kommunikation sowie Sport und Unternehmen. „Es gibt Unrecht an vielen Ecken dieser Welt“, so Huber. Dagegen anzugehen, ist ein Ziel seiner Arbeit.

Was seine konkreten politischen Ziele betrifft, so will er zunächst Wünsche, Probleme und Forderungen in seinem Wahlkreis sondieren und sich danach richten. Ein Thema werden sicherlich Kindertagesstätten sein, erklärt er. Auf nationaler und internationaler Ebene sei mit Sicherheit die Europapolitik wichtig. „Wie kann man nationale Bedürfnisse koordinieren und zugleich mit Gesamteuropa gestalten?“, diesen und anderen Fragen müsse man sich stellen. Huber geht davon aus, dass solche Fragen für jedes europäische Land in Zukunft Priorität haben werden. „Kooperationswilligkeit“, so laute das Schlüsselwort.

Auch im Verhältnis zwischen dem afrikanischen und anderen Kontinenten sowie der Diaspora wünscht er sich diese Kooperationswilligkeit. Der panafrikanische Gedanke dürfe nicht nur eine Parole sein, Zusammenarbeit sei entscheidend. Vor allem hofft der Afrodeutsche, dass der Patriotismus in Afrika in Zukunft weniger durch Feindbilder bestimmt werde, dass zum Beispiel Landsleuten in der Diaspora mit mehr Unterstützung und „einem geringeren Maß an Eifersucht“ begegnet werde. Hier ist die persönliche Erfahrung zwischen seinen Worten herauszuhören. „Es wird einen nicht weiterbringen, wenn darüber philosophiert wird, wer Schuld ist. Es müssen Dinge getan werden.“ Und dass diese Dinge getan werden, dafür setzt sich Charles Huber ein. Die CDU-Mitglieder innerhalb seines Wahlkreises hat der Katholik jedenfalls überzeugt: Mit 133 Pro- und nur 9 Contra-Stimmen wurde er nominiert.
Sylvie Nantcha

Herzlich willkommen in Schloss Bellevue!

       

Exzellenz, Sie besuchen uns in einem europäischen Gedenkjahr, in dem auch Ihr Land ein Jubiläum begeht: Vor fast genau zehn Jahren, am 1. Mai 2004, trat die Republik Malta der Europäischen Union bei, zusammen mit neun anderen Staaten. Wenn bei uns in Deutschland von diesem historischen Ereignis die Rede ist, wird bis heute von der “Osterweiterung” gesprochen. Das ist zweifellos ungenau mit Blick auf die mediterranen Inselstaaten Malta und Zypern, deren Beitritt ja auch für eine “Süderweiterung” steht.

Ihr heutiger Besuch mag uns Deutschen ein guter Anlass sein, noch genauer auf unsere Partner im Süden unserer Europäischen Union zu schauen und auf das, was uns nicht erst seit 2004 verbindet.

Malta und Deutschland haben gemeinsame historische Wurzeln, die unsere Länder bis heute prägen. Die römische Kultur, Kaiser Friedrich II. und natürlich Karl V., der Malta dem Ritterorden des Heiligen Johannes zum Lehen gab, spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch wenn nicht jedem klar sein mag, woher der Name kommt, so kennt heute doch fast jeder in Deutschland den Malteser Hilfsdienst und sein Zeichen, das weiße achtspitzige Kreuz auf rotem Grund. Zu den dunklen Seiten unserer gemeinsamen Geschichte gehört die Blockade Maltas durch Deutsche und Verbündete im zweiten Weltkrieg. Unzählige Bombenangriffe der deutschen Luftwaffe brachten Tod und Zerstörung. Nirgendwo sonst fielen in diesem Krieg so viele Bomben auf eine vergleichbare Fläche. Dieses Leid bleibt unvergessen, und umso dankbarer blicken wir auf unsere heutigen engen Beziehungen.

Beziehungen, aus denen sogar Freundschaft erwachsen ist. So ist Deutschland der wichtigste ausländische Markt für maltesische Produkte, und viele deutsche Unternehmer investieren auf Malta, schaffen Arbeitsplätze und bilden junge Leute aus. Auch bei der Förderung der dualen Ausbildung arbeiten Malta und Deutschland zusammen. Innenpolitisch stehen unsere beiden Länder vor der großen Herausforderung, erneuerbare Energien auszubauen. Lassen Sie uns dabei unsere Erfahrungen austauschen und uns gegenseitig unterstützen! Auf wissenschaftlichem Gebiet gibt es ebenfalls Verbindungen: Deutschland unterstützt die Mittelmeerakademie für Diplomaten auf Malta, und an der Universität Bremen ist ein Malta-Zentrum angesiedelt, in dem die maltesische Sprache erforscht wird. Deutsche Touristen wiederum kommen nicht nur wegen des Klimas und der bunt bemalten Fischerboote auf Ihre Mittelmeerinseln, sondern auch wegen der exzellenten Englischkurse. Und vielen Deutschen sind die Kalkfelsen und Buchten Ihres Landes aus dem Kino vertraut, ohne dass ihnen immer bewusst wäre, dass sie zu Malta gehören.

Ihr Land, Herr Präsident, ist Deutschland ein verlässlicher Partner in Europa. Sie haben Ihre Erfahrungen, Traditionen und Stärken eingebracht und die Europäische Union mitgestaltet. Nach Ihrem Beitritt zur Währungsunion haben Sie sich gemeinsam mit uns für eine Stabilisierung der Eurozone, für Wachstum und Beschäftigung eingesetzt. Werben wir offensiv für Europa, statt Untergangspropheten das Feld zu überlassen! Ihre nationale Erfahrung kann uns dabei helfen.

Im Anschluss an die Nachrichten Mittwoch, 26. Februar 2014
Schloss Bellevue, 26. Februar 2014 Änderungen vorbehalten. Es gilt das gesprochene Wort. Bundespräsident Joachim Gauck hält eine Ansprache beim Mittagessen zu Ehren des Präsidenten der Slowakischen Republik, Dr. Ivan Gašparovič, und Silvia Gašparovičová in Schloss Bellevue Besuche sind eine schöne Gelegenheit, Gemeinsames zu erinnern und Künftiges zu besprechen. Das ist unter Freunden so – und mehr noch unter befreundeten Nationen, wie Deutschland und die Slowakei es sind.

Uns verbindet vieles. Nicht allein die Donau, die vielbesungene und -beschriebene, die – aus Deutschland kommend – majestätisch durch Ihre Hauptstadt Bratislava fließt. Der Name Ihres zweiten Präsidenten etwa – Rudolf Schuster – klingt nicht von ungefähr vertraut in unseren Ohren: Seine Vorfahren kamen einst aus deutschen Landen. Bis heute, habe ich mir sagen lassen, leben rund 5.000 Nachfahren von Karpatendeutschen in der Slowakei. In einer herausragenden Geste der Versöhnung hat der Slowakische Nationalrat schon 1991 das Prinzip der Kollektivschuld verurteilt. Er hat auch das Unrecht Unrecht genannt, das dieser deutschstämmigen Minderheit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges widerfahren ist. Eine Geste, die alles andere als selbstverständlich war, wenn wir bedenken, welche Gräueltaten deutsche Truppen zuvor in Ihrem Land verübten. So gibt es helle und dunkle Seiten in der Geschichte unserer Beziehungen. Zu den schönen, bereichernden Seiten gehören die vielen slowakischen Intellektuellen, die im 19.

Jahrhundert zum Studium nach Deutschland kamen. Sie brachten ihre Erfahrungen mit und trugen aus den deutschen Universitätsstädten neue Ideen in ihr Heimatland zurück – wie Ludovit Stur, der geistige Vater der slowakischen Nation, der einst zwei Jahre in Halle studierte. An dunklere Seiten erinnern die Biographien Ihrer Landsleute, die zu zehntausenden nach Deutschland flohen, als 1968 der Prager Frühling niedergeschlagen wurde, mit dem auch viele Deutsche so große Hoffnungen verbunden hatten. Mir ist noch sehr präsent, welche fatale Wirkung der damalige Schulterschluss der Ostblockstaaten gegen die Reformer in der CSSR hatte.

Erst 1989 wurden ihre – und unsere – Hoffnungen erfüllt. Der epochale Umbruch des Jahres 1989 verbindet uns auf besondere Weise. Die “Samtene Revolution” in der Tschechoslowakei und die “friedliche Revolution”, wie wir die Ereignisse im Osten Deutschlands nennen, hatten vor allem eines gemeinsam: den Mut der Vielen und ihren Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmung. Ich habe diese Zeit als die wichtigste Zeit in meinem Leben selbst in unauslöschlicher Erinnerung.

New deal
Die Togo will eine Sonderwirtschaftspartnerschaftmit Deutschland, dem Referenzmodell in Europa zu implementieren. Dies ist im Wesentlichen die gelieferte Mittwoch in Berlin von Robert Dussey , der Leiter der togoischen Diplomatie , die deutsche Minister für Zusammenarbeit , Gerd Müller -Nachricht. Die beiden Beamten sprach ausführlich über den besten Weg , diese Partnerschaft zu initiieren. Seit 2010 ist Berlin ihre Entwicklungshilfe nach Jahren der Entfremdung mit seiner ehemaligen Kolonie wieder aufgenommen. 35.000.000 € wurden über den Zeitraum von 2013 bis 2014 gewährt . Darüber hinaus hat die GIZ Büros in Kpalimé und Tsévié eröffnet. Deutsch -Hilfe ist besonders wichtig in den Bereichen ländliche Entwicklung, Landwirtschaft , technische und berufliche Bildung und Jugend Beschäftigung , Infrastruktur und Energie , sagte Robert Dussey . Wenn Togo kann die deutsche Unterstützung der Öffentlichkeit nicht vorenthalten will sie facettenreiche Zusammenarbeit zu entwickeln , wohl wissend, dass die ODA ( Official Development Assistance) hat ihre Grenzen. So fordert er für die Mobilisierung von Privatinvestoren und die Verbesserung der öffentlich-privaten Partnerschaften (PPP). Togo Ansatz ist richtig, sagt Gerd Müller unterstreicht Chancen Togo wirtschaftlich : Lage in Westafrika, Tiefwasserhafen , qualifizierte Arbeitskräfte . Ein Umfeld zu schaffen, zieht deutsche Unternehmen . Deutsch Minister Zusammenarbeit sagte, er würde nach Togo im Jahr 2014 zu besuchen. Darüber hinaus wird ein Team von Experten aus dem Bundesministerium nach Lomé zu reisen, um vor September Bereichen Raffination zu diskutieren und neue finanzielle Unterstützung.

Foto: Robert Dussey und Gerd Müller am Mittwoch in Berlin
Alles, was zwischen Deutschland und Togo geändert

Politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Togo ist rosig. Von dem warmen Empfang durch die togoischen Außenminister seit seiner Ankunft in Berlin am Dienstag zu einem offiziellen Besuch in 48h genossen belegt. Empfangene Mittwoch Nachmittag von seinem Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier, hatte er jede Gelegenheit, um zu sehen, wie Deutschland war für die Stärkung des Dialogs. Lange vorbei sind die Zeiten von Wirtschaftssanktionen und feindlich gegen die togoische Stromversorgung wieder. Nicht nur die Beziehungen normalisiert, für 7 Jahre, aber ist die Bereitschaft auf Seiten der Berliner, um näher an Togo zu bekommen. Natürlich ist das Erbe der Vergangenheit wichtig, aber deutsche Beamte, Togo Linie eine geographische und strategische Position, die einen politischen und wirtschaftlichen Einfluss in der Sub-Region gibt.

Frank-Walter Steinmeier sagte, seine Gesprächspartner, Präsident Faure Gnassingbé hat seine Diplomatie erweitert. Es ist zu einem Herzstück in der Bekämpfung der Instabilität in der Sahelzone, in der gegen Terrorismus und Piraterie. Sein Einfluss in der ECOWAS beigetragen, militärische Interventionen in Mali und das Auto. Das ist eine Tatsache . Die beiden Länder planen, mehr zu diesen Fragen eng zusammenarbeiten. Im Bereich der Wirtschaft , Berlin nimmt mit Interesse die Fortschritte für mehrere Jahre. Togo , der Mangel an wichtigen natürlichen Ressourcen , wird nach und nach in ein Handelszentrum und effiziente Dienstleistungen in der Lage, die gesamte Subregion dienen umgewandelt. Der deutsche Minister wies auf das Potenzial des Hafens von Lomé laufende Erweiterung und Modernisierung , Sanierung des Straßennetzes und seine Verbindung mit den Nachbarländern und die Vorteile des Bergbaus. Heidelberg Cement ( in Deutschland größte Zementproduzent ) baute eine Fabrik zur Herstellung von Klinker. Wie er sagte , gestern um Sonderberater von Angela Merkel für Afrika, wiederholte Mr. Dussey der Chef der deutschen Diplomatie heute, dass die Spieler von Togo im Jahr 2030 zu einem Musterland . Nicht ein Marketing- Formel , aber der Wunsch , tugendhaft zu sein, demokratische Regierungsführung, Diplomatie , den sozialen Dialog , die Entwicklung .

Ein neues Modell der Zusammenarbeit

Robert Dussey die togoische Minister für Auswärtige Angelegenheiten, wurde am Mittwochmorgen im Gespräch mit Mitgliedern der Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Bundestages. Nur wenige afrikanische Führer von der Behandlung profitieren, was die Qualität der Beziehung zwischen Deutschland und Togo. Herr Dussey ausgesetzt parlamentarischen politischen und wirtschaftlichen Reformen, die sein Land vorgenommen. Er plädierte auch für weitere Hilfe aus Deutschland für den Notfall Sektoren wie Gesundheit und Bildung. “Die Togo will eine privilegierte Partnerschaft mit der wirtschaftlichen Entwicklung Musterland in Europa heute”, hat er gesagt. Am Nachmittag wird der Kopf des togoischen Diplomatie mit dem Minister für Zusammenarbeit, Gerd Müller, treffen sich vor einem Treffen mit seinen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier.

Foto: (von links nach rechts) Essohanam COMLA Paka, Botschafter von Togo in Deutschland, Robert und Dagmar G. Dussey Wöhrl, Mitglied des Bundestages

Hier ist die Erklärung von Robert Dussey vor der Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit des Deutschen Bundestages

Ich schätze die Ehre, die Sie haben , durch meine bescheidene Person , in meinem Land Togo empfangen mich in dieser Stelle der Reichstag, das Mekka der deutschen Demokratie , Brüderlichkeit und Dialog zwischen den Völkern . Es ist nicht notwendig , um die historischen Bande der Freundschaft , die die deutschen und togoischen Volk binden zu erinnern. Das Treffen heute Morgen ist Teil dieses Prozesses. Außerdem möchte ich mit einem Dank durch Sie und der Regierung , dem deutschen Volk im Namen des Präsidenten der Republik Togo , Faure Präsident Gnasssingbé beginnen , während die Regierung und die Leute, oh , wie genau Sie die außergewöhnliche deutsche und Vertreter die Menschen für den herzlichen Empfang du mir gegeben hatte, als Teil dieser offiziellen Besuch , und Ihre Bereitschaft, mich für einen Austausch von Ideen erhalten bucht. Fest entschlossen, den langen Weg zur Demokratie , den Aufbau der Rechtsstaatlichkeit, gute politische und wirtschaftliche Governance , Togo ist seit 25. Juli die Seite der Organisation von Wahlen Konsens zu drehen und transparent, in einer ruhigen und friedlichen Umgebung . Diese Wahlen waren nicht nur ein weiterer Schritt in den Fortschritt der eingeleiteten Prozesses , sondern hatte auch das Verdienst der Klärung der togoischen politischen Mikrokosmos mit den Ergebnissen dieser Umfrage wissen Sie. Aber es ist nicht in so guter Weg zu stoppen. Die togoische Regierung ist sich bewusst , dass er den Schwung der politischen Reformen zu halten, um die Demokratie zu festigen . Organe von diesen Wahlen , einschließlich der Exekutive und der Legislative , Früchte dieser Beratungen wurden an die Arbeit, jeder in seinem Fall in seinem Bereich . In Bezug auf die Regierung, wird es bereits in der Priorität Intensivierung der sozialen Sektoren wie Gesundheit , Bildung, Beschäftigung , Landwirtschaft, Wasser -und Sanitärversorgung durchgeführten Maßnahmen . Er hat seine Einrichtung gewidmet , die Grundlagen der integrativen Wirtschaftswachstum durch die Umsetzung von Großprojekten im Bereich der Infrastruktur, Energie und Realisierung der Förderung einer ausgewogenen regionalen Entwicklung zu konsolidieren. Es ist in diesem Zusammenhang, dass die Regierung im Jahr 2013 verpflichtet, die Umsetzung der Strategie für beschleunigtes Wachstum und Beschäftigungsförderung ( schafts) . Fortzusetzen und zu beschleunigen , ihre Anstrengungen in guter Regierungsführung durch die Haushaltskonsolidierungsprozess, der Kampf gegen Korruption , die Modernisierung der öffentlichen Dienstleistungen und die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Investitionen, bleibt auch eines der Ziele die Regierung . Darüber hinaus macht es alle Anstrengungen , um die Umsetzung der verfassungsrechtlichen und institutionellen Reformen führen , die 2006 vereinbart wurde, und die Empfehlungen der Wahrheits -und Versöhnungskommission Justice ( TJRC ) ( Abbildung: Schaffung eines Ministeriums für diesen Zweck ) . Die Regierung ist sich auch bewusst , dass es noch viele Herausforderungen bei der Suche nach Elementen der nachhaltigen Wohlstand für alle Sohn und Töchter des Landes, vor allem , wenn wir denken , dass wir 1 Jahr Termin Bilanz der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) . Im Namen des togoischen Volkes und der Regierung , würde Ich mag zu danken , sehr geehrte Mitglieder der Kommission für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages , Ihr Land , der Bundesrepublik Deutschland, die immer durch gestanden hat die Menschen in meinem Land durch freundliche Kameradschaft, offen , aufrichtig und erfolgreich wie durch die Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Völkern belegt. Bevor Sie , meine Damen und Herren, ich demütig sagen, dass Togo will eine neue Wirtschaftspartnerschaft mit Deutschland. Die Togo will eine privilegierte Partnerschaft mit Ihrem Land Modell der wirtschaftlichen Entwicklung in Europa. Hier möchte ich das Engagement des Präsidenten der Republik, die von seiner Regierung, Togo, einem Modell der Entwicklungsländer 2030 garantieren Ich hoffe inständig, dass es geht durch Straffung und Weiterentwicklung im Interesse unserer beiden Länder .